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Kunstköder: Fluorocarbon Vorfach-Bau für Räuber

Das Hauptaugenmerk beim Kunstköderangeln liegt fast immer auf dem Köder. Die Färbungen, die Größen und die Köder-Teilungen werden heiß diskutiert, die Vorfachmaterialien oder Dicken kommen dagegen meist nur noch als Randnotiz vor. Doch gerade hier entscheidet sich Erfolg und Misserfolg. Das Vorfach muss viele Eigenschaften mitbringen, damit der Köder sich im Wasser möglichst frei bewegen und dabei wirklich alle Stärken ausspielen kann. Zudem sollte das Vorfach so verarbeitet werden, dass es keine Beschädigungen bei der Erstellung davon trägt.

Wir haben Alex Cruz bei seinen Erstellungsarbeiten von Fluorocarbon- und Stahlvorfächern zum Angeln mit Gummifisch, Wobbler und Blech genau auf die Finger geschaut.

Zum Vorfachbau benötigt ihr nicht viel: Eine Schere (hier links eine Multifunktionsschere), eine Qutsch-Hülsenzange (achtet beim Kauf darauf, dass die beiden Gegenstücke beim Schließen wirklich EXAKT ineinander fallen), Fluorocarbonschnur (wir nehmen Stärke 0,45mm, die auch den Hechtzähnen etwas Paroli bieten kann), einen Karabiner und eine Quetschhüle (Durchmesser 2-3 mal so dick, wie der Schnurdurchmesser).