Wer von uns allen kennt die Situation nicht. Irgendwann einmal – und wenn es im Urlaub ist – steht man vor einem neuen See und man kann sich nicht so recht entscheiden, wo man jetzt genau die Köder auswerfen soll. Diese Entscheidung ist ja auch von nicht unerheblicher Tragweite, denn damit legen wir nicht selten den Grundstein für Erfolg oder Misserfolg.
Für den Einstieg ist es empfehlenswert, zunächst einmal mit dem Kunstköder eine Runde zu drehen oder damit zumindest einen Gewässerabschnitt zu erkunden. Wie ihr das am besten anstellt und ganz nebenbei beim Angeln euer neues »Jagd-Revier« kennen lernt, das erklären wir euch hier.
Aus einem See Schätze zu bergen ist von Grund her ein schwieriges Unterfangen. Das ist nicht nur beim Angeln so. Gerade beim Raubfischangeln ist man erfolgreicher, wenn man die »Schätze« aktiv sucht. Dazu bietet sich das Kunstköderfischen an. Und wer es von Beginn an konzeptionell richtig aufbaut, der kann ein neues Gewässer richtig flott ganz nebenbei sehr genau ausloten. Interessante Stellen, wie Barschberge oder Sandbänke liegen dann nach dem ersten Angeltripp wie ein offenes Buch vor einem. So lernt ihr während eines einstündigen »Spinn-Rundganges« mehr über die See-Beschaffenheit als bei einem stundenlangen Ansitz an einer einzigen Angelstelle.
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