Im 2. Teil über das Feedern am Rhein erfahrt ihr nun alles darüber, wie Michael seinen Angelplatz einrichtet, den Futterplatz anlegt und schließlich auch, was wir gefangen haben ;-)
Eins vorweg: Wir kamen unter dem strahlend blauen Herbsthimmel doch schon gewaltig ins Schwitzen und es landeten viele tolle Rheinfische im Kescher.
Bisher haben wir uns nur dem Angelgerät und unserem Futter gewidmet. Jetzt bauen wir unseren Angelplatz auf. Ganz wichtig ist ein ordentlicher Sitz mit einem Tisch an der Seite, auf dem wir alle wichtigen Geräte ablegen können (Michael hat z.B. in seiner Kollektion so einige Varianten dazu). Das sind in der Regel Köder, Futterkörbe und ein kleiner Beutel mit Futter. Mosella hat da eine kleine Sezial-Faltwanne, die wirklich ideal zum Feedern ist. Also hier haben die Angel-Blaumänner wieder kräftig mitgedacht. ;-)
Außerdem wird die Rute beim Feedern im Fluß aufrecht gestellt, so dass sie etwa im 45 Grad-Winkel zum Wasser steht. So hält man möglichst viel Wasser von der Schnur fern, da sonst der Strömungsdruck, der auf der Schnur lasten würde, zu stark wird und so die Bisse nicht mehr gut an der Spitze gesehen werden können.
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