Im ersten Teil haben wir Helmut Klug etwas kennen gelernt. Außerdem wurde das gewässer, in dem wir heute angeln, die Metrostrecke (Ruhr bei Duisburg), etwas genauer beschrieben. Die Angeltechnik steht auch schon fest (Feedern). Also kann es jetzt an die Tat gehen! Und damit ihr noch ein wenig mehr zum Schauen habt, gibt es ein Video gleich mit dazu. Wir wünschen euch viel Spaß beim weiter lesen...
Doch bevor wir das Angeln beginnen, geht es ans Anfüttern. Das erfolgt beim Feedern nicht mit der Schleuder oder per Hand, sondern auch mit dem Futterkorb.
Hierzu macht man zunächst ein paar Testwürfe (ohne Haken!) um die ideale Stelle zum Angeln zu finden. „Wichtig ist, dass man einen ebenen Untergrund findet, so dass das Körbchen sich nicht verhaken kann. Da draußen (zeigt auf seinen Angelplatz) haben wir einen schönen festen und ebenen Untergrund.“ also kann es mit dem Füttern los gehen. Hierzu zielt Helmut auf einen festen Punkt auf der anderen Ufereite (ein Kieshaufen) und lässt das Körpchen 2-3 Minuten liegen. In dieser Zeit hat das Futter die Möglichkeit sich aus dem Körbchen zu lösen. Außerdem wird die Schnur in den Schnurklipp der Rollenspule eingehängt, damit immer die selbe Entfernung beim Werfen erreicht wird. Nach der Wartezeit schlägt er leicht 2-3 mal an, damit sich auch das letzte Futterpartikelchen aus dem Körbchen löst.
Alles lesen mit der kostenlosen Fangplatz.de-Mitgliedschaft.
Noch weitere Fragen? Dann schreib einfach!
Zum Kontaktformular