Wir alle kennen die kleinen Plagegeister, die uns vorwiegend an den Sommerabenden den Nerv am Wasser rauben. Laufend haben sie nur eins in ihrem Minikopf – unser Blut!
Und so schwirren sie unaufhaltsam um unsere Köpfe, schlüpfen nicht selten in die kleinsten Kleidungsritzen und zerstechen so manch einen bis auf die Knochen.
Aber die Mücken haben auch für uns Angler eine sehr fängige Seite. Nämlich ihr Larvenstadium. In dieser Entwicklungsphase schwimmen sie in flachen Tümpeln oder Seebereichen im Wasser auf und ab und sind eine sehr beliebte Beute unserer Fische. Was liegt also näher, als diese Larven einmal zum Angeln zu verwenden. Wie es funktioniert erfahrt ihr in den nächsten Wochen auf fangplatz.de
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