Aus Maden gute Caster zu machen, ist doch ganz einfach! Das ist häufig der erste Kommentar, den man zu hören bekommt, wenn man als ambitionierter Stipp-Einsteiger einen Experten auf das Thema anspricht. Generell ist das auch richtig, aber man muss einige Dinge beachten, sonst hat man schneller Fliegen in seiner Dose als einem lieb ist. Fangplatz erklärt, wie das nicht passiert...
Alle Maden werden früher oder später zu einer Madenpuppe (sog. Caster). Allerdings sind nicht alle Puppen-Stadien für das Angeln geeignet. Daher entscheidet bei der Caster-Herstellung das Timing!
Außerdem ist es ganz wichtig, dass alle Puppen in einer top Qualität sind. Nur ein kleiner "Stinker" (toter/gammliger Caster) kann den Fischen schon den Appetit verderben.
Schon der Einkauf entscheidet über den Erfolg! Achtet also darauf, dass ihr nur Maden in top Qualität kauft und dass sie ausschließlich aus einer Madengeneration stammen. Hat der Händler ältere mit jüngeren Maden gemischt, erfahrt ihr euer Madenwunder, denn ein Teil verpuppt sich dann rasend schnell, während sich beim anderen Teil gar nichts rührt.
Wer wissen möchte, wie die Köder zu eurem Händler kommen, der sollte mal in diesen fangplatz-Bericht schauen.
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