
Ein Angeln mit vielen Gleichgesinnten bedeutet an der Großen Aue: Feinstes Angelgerät, leiseste Fütterung und eine besondere Gabe, die kleinen Fische zu suchen und den einen oder anderen davon zu ergattern. Denn die Fische scheuen den Trubel in ihrem ruhig in der Natur gelegenen Flüsschen wie der Teufel das Weihwasser.
So habe ich mich auch für 2008 vorbereitet. Dünne Schnüre, Posen von 0,1 bis 0,5 Gramm waren meine Favoriten und mein Grundfutter glich einer tot auf dem Boden liegenden Ofenasche-Mischung.
Wie es bei mir beim Aue-Cup schon Tradition ist, starte ich für ein Team, dem ein Mann kurzfristig abhanden gekommen ist. So lernt man weitere Mitangler kennen und die Angeltruppe bekommt einen Joker oder eine Niete mit in die Karten. An der Aue ist alles möglich... ;-)
Bei den Sulingern bin ich ein wenig verschrien für meine Kleinfisch-Suchspielchen mit einem gewissen Hang zur Brasse. So kam es auch nicht ganz überraschend, dass mich mein diesjähriges Team, der ASV Kirchdorf e.V. in den A-Bereich setzte. Den B-Bereich hatte ich schon mal in grauer Vergangenheit gewonnen und der A-Sektor ist dem sehr ähnlich: Kleine Fische sind rar und wer die Nase vorne haben möchte, sollte wissen wie man die Brasse(n) fängt.
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