In einem anderen Maracas-Artikel haben wir euch die »Klapperbombarde« Maracas als Oberflächenverführer mit einer Pilotkugel als Bissanzeiger vorgestellt. Man kann mit einer Maracas aber auch in etwas tieferem Freiwasser seinen Köder hervorragend präsentieren. Wärmere Sonnentage veranlassen die Forellen oft dazu, sich ihre Beute nur im Freiwasser einzusammeln. Um unseren Köder hier gut zu platzieren muss er frei absinken und darf eben nicht horizontal geführt werden. Wenn also horizontal oder an der Oberfläche nichts geht, dann könnt ihr es mal mit vertikal absinkendem Köder mit Maracas-Rassel probieren. In Italien ist diese Technik an vielen klaren Forellenseen ein Hit und es spricht nichts dagegen, dass sie auch an eurem See funktionieren kann. Denn die Forellen kennen diese Köderpräsentation meist noch nicht. Dirk Glinke vom Team TFT erklärt wie es geht…
Ihr habt eine schöne windabgewandte Uferseite zum Fischen gefunden. Das Wasser kräuselt sich hier durch den ablandigen Sommerwind kaum. Ab und zu wird jedoch die Wasseroberfläche durch eine Forelle durchbrochen, die scheinbar nach kleine Fliegen oder Treibgut schnappt. Eure ersten Versuche mit einer Maracas, einer Pilotkugel und einem Köder an der Wasseroberfläche waren nicht erfolgreich. Generell scheinen die Fische also etwas tiefer zu stehen, als ihr eure Montage mit der Pilotkugel einstellen könnt. Jetzt ist die Zeit der kleinen Bleikette und frei absinkendem Köder gekommen!
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