Nachdem wir euch zahlreiche Bombardenmodelle vorgestellt hatten fragen sich immer mehr Leser: Wofür diese Medollvielfalt, andere Firmen haben auch nur bis zu drei Sinkgeschwindigkeiten in unterschiedlichen Wurfgewichten?
Genau diese Frage wird Michael Schumm heute genauer betrachten, indem er einen typischen Tremarella-Angeltag mit Lars Lindemann vom TeamTFT an einem Forellensee (ein ca. 10 ha großer Baggersee) beleuchtet. Ihr werdet sehen „der flexible Bombardenangler steht immer näher am Fisch!“...
Doch bevor wir in die Bombarden-Theorien einsteigen, möchten wir vorausstellen, dass sich an einem Angeltag extrem viel am und im Wasser ändert, worauf die Fische reagieren. Wir müssen die Veränderung erkennen und sofort das richtige Fang-Mittelchen zur Situation parat haben. Der aktive Angler hat meist größere Fangchancen als der inaktive, statische Angler.
Beobachtet daher laufend den See und passt auf, ob sich irgend etwas ändert. Denn jede Änderung kann das Fressverhalten der Fische schlagartig beeinflussen. Erkennt ihr es und könnt ihr darauf reagieren, seit ihr im Vorteil!
Welche Bedingungen können sich aber ändern?
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