Schon während meiner Bundeswehrzeit war die Treene für mich Erholungsziel nach Dienstschluss. Unvergessen, die Wach-Kontrollen meines Kfz mit den Rutenfutteralen von den Kopfruten. Es hätten ja Panzerfäuste gewesen sein können. Nach meiner Wehrpflichtzeit (ja, so etwas gab es mal in Deutschland!...) kam ich immer wieder zu Eider und Treene zurück. Die Fische kannten mich da also...
2007 folgte dann der erste Fangplatz-Artikel über die Treene und von diesem Zeitpunkt riss der Treene-Kontakt etwas ab. Doch jetzt bin ich wieder mal dorthin gefahren, um zu schauen was sich dort geändert hat.
Zum Einsatz kamen die Kopfrute in 11m Länge. Ich saß in einer Außenkurve, so dass die "Hauptströmung" eher vor meinen Füßen verlief als in der Mitte. Daher hatte ich beim Ausloten schon auf 10-11m einen sehr sauberen Grund und dahinter einer Kante fast die max. Tiefe meines Angelplatzes. Für den Notfall baute ich aber auch noch die Bolorute (7m) auf. Es war ein sonniger Tag und das Wasser war klar. Ich habe bei solchen Bedingungen schon mehrfach beobachtet, dass die Fische scheinbar auf den sich bewegenden Schatten der Kopfrute auf dem Futterplatz "nervös" reagierten. Das konnte ich mit der Bolorute im Zweifel entschärfen.
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