Fangplatz.de: Einfach erfolgreich angeln.

One day with Alan Scotthorne (Teil 3).

Wer möchte das als Stipp-Narr nicht? Ein Tag gemeinsam mit einem der Besten in dieser Disziplin Angeln gehen.
Ich konnte dieses Erlebnis für fangplatz.de realisieren und natürlich lasse ich euch daran teilhaben. ;-)

In Teil 1 und Teil 2 der Serie habe ich mich mit Alan schon genau vorbereitet. In diesem letzten Teil kommen wir endlich zum Angeln und Fangen...

Nach all den Vorbereitungen war es höchste Zeit, das angerührte Futter auf den vorgesehenen Angelplatz zu befördern. Schon bei der ersten Fütterung brachte Alan die dicken Ballen zielgenau Kugel für Kugel ins Ziel, das ca. 1 Meter von seiner Rutenspitze flussabwärts lag. Man hätte einen 5-Liter Eimer in 13 Meter Entfernung hinstellen können. Ich bin mir sicher, man hätte das gesamte geworfene Futter dort drin wieder gefunden. "Beim Pole-Fischen im Fluss bei diesen Bedingungen ist es meiner Meinung nach ganz wichtig nicht genau auf der Rutenspitze zu füttern, sondern ca. 1 Meter flussabwärts von ihr. So kann man den Köder schon oberhalb der Futterstelle richtig ausrichten und ihn daraufhin behutsam über seinen Futterschwerpunkt treiben lassen. Das wird meiner Meinung nach oft verkehrt gemacht." findet Alan noch Zeit, mir seine Beweggründe für die Wahl des Futterplatzes zu erklären. Er ahnte wohl das ich gleich nachfragen werde.
Nach der Grundfütterung setzte bei Alan ein Automatismus ein, den ich in der Form und in der Präzision noch nie gesehen hatte. Das Kit wurde genommen, an die Rute gesteckt und die Pose einige Meter oberhalb der Futterstelle platziert. Alan achtete vor allem darauf, dass er auf dem letzten Absinkmeter einen direkten Kontakt zum Köder hatte. Hierzu führte er die Rutenspitze ganz behutsam in der Absinkgeschwindigkeite der Bleie mit ab. War dieser Vorgang abgeschlossen, knetete er mit der linken Hand einen kleinen Futterballen, stand auf wechselte den Ballen in die rechte Hand, wobei er mit der linken Hand die Rute punktgenau auf der Stelle hielt und warf das Futter exakt auf seinen Futterplatz. Dieses ging so schnell, in der Zeit hätte ich evtl. gerade mal meine Pose ausgerichtet. Das das alles auch noch viel viel schneller geht, zeigte er dann als die Rotaugen da waren. Man, kann man mit der verkürzten Kopfrute schnell und vor allem akkurat arbeiten. So etwas habe ich noch nie erlebt. Das war zweifelsohne Extraklasse!

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