Das Angeln mit der Matchrute gehört bestimmt nicht zu den einfachsten Angelmethoden. Richtig angewendet, kann man sie mit ruhigem Gewissen als eine der erfolgreichsten Techniken auf Friedfische weiterempfehlen.
Nachdem ihr in Teil 1 und Teil 2 von Claus erfahren habt, wie ihr das nötige Grundmaterial anfertigt, geht es jetzt im letzten Teil an die Umsetzung beim Angeln.
Nachdem wir alle Vorbereitungen akribisch durchgeführt hatten, konnte es an das Angeln gehen. Unsere Erfahrung hat uns ja gelehrt, dass Rotaugen sehr schnell auf Futter reagieren und gerne am Uferrand herum ziehen. Daher fischten wir auch erst mit unserer Rotaugen-Montage auf dem vorderen Futterplatz. Und tatsächlich! Sofort stellten sich die kleinen Rotaugen ein. Wir fischten zunächst mit dem Köder ca. 30 cm über dem Grund, um die im Freiwasser suchenden Fische abzugrasen. Im Angelverlauf stellten wir dann die Montage tiefer und tiefer, bis wir den Grund erreicht hatten. Unsere Strategie gab uns Recht, bissen doch einige Rotaugen schon im Freiwasser beim Absinken des Köders. Auf dem vorderen Futterplatz fischten wir ca. 30-45 Minuten. Dann fingen wir am Grund die erste kleine Brasse. Als dann kein größerer Fisch mehr folgte, war die Zeit gekommen, mal den hinteren Futterplatz anzutesten.
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