Und wieder einmal gewannen die Engländer die WM-Teamwertung. Bester englischer Einzelangler war Alan Scotthorne. Wir trafen Alan Anfang Juli und konnten einige Eindrücke von ihm auf unserem gemeinsamen Angel-Trip sammeln.
Schummi: Die WM in Spanien war ja wieder für euch ein riesiger Erfolg. Es schien, ihr habt sehr schnell zu den Fischen im Guadiana gefunden?
Alan: Ja, ich habe die Zeit während der WM und während des Angelns sehr genossen! Die Angelstrecke war fantastisch. Wir mögen Bedingungen, bei denen viele Angelarten zum Erfolg abgerufen werden mussten. Das war hier definitiv der Fall.
Schummi: Was war denn wichtig zu beachten und welche Angeltechniken wurden eingesetzt?
Alan: Wir haben im Team schnell heraus gefunden, dass der Erfolg sicher nur über die Karpfen gehen wird. Bis sie am Platz eintrafen war ein gezieltes Fischen auf Ukeleis und Katzenwelse wichtig. Dabei fischten wir zumeist die ersten 1-2 Stunden mit der Kopfrute auf 13 m und später dann mit der Matchrute.
Schummi: Wie lief es konkret bei Dir ab?
Alan: Ich hatte an beiden WM-Tagen einen recht guten Platz. In der ersten Stunde fischte ich mit der Kopfrute auf Ukeleis. Darauf folgeten die meist Welse, die ich zum Teil mit der Kopfrute aber auch auf der Matchrute erbeutete. Es war ganz wichtig, den richtigen Zeitpunt zum Wechseln der Rute und damit auch der Angeltechnik abzupassen. Da hatte ich an beiden Tagen ein gutes Näschen.
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