So, alles ist ausgelegt (s. Teil 1 und Teil 2) und jetzt bin ich gespannt, wie weit sich Roland mit seiner Prognose aus dem Fenster gelegt hatte. Gibt es auch in diesem See diese im Untergrund lebende Fisch-Spezies?
So richtig glauben konnte ich es bisher nicht. Aber Roland erschien mir seiner Sache sehr sehr sicher zu sein. Ich war gespannt wie ein Flitzebogen, aber immer noch sehr skeptisch.
Schauen wir mal, wer am Ende recht behielt (das Bild zeigt es eigentlich schon)...
So jetzt war alles fertig für die Nacht. Damit wir es gemütlich hatten, bauten wir noch einen ordentlichen Dome (großes Angelzelt) auf. Er ist für die Karpfen- und Wallerangler so wichtig wie für die Stipper ihre Kiepe oder ihre Plattform. Zugegeben, er ist zudem auch sehr gemütlich.
Langsam beobachteten wir, wie die Sonne am Horizont versank und langsam die kleinen Knicklichter, die wir an die Schwimmer angebracht hatten, auf dem Wasser sichtbar wurden. Nach 2 Stunden strahlten nur noch die kleinen Glimmstengel auf dem Wasser und es wurde sehr still...
Ich war immernoch von der ganzen Geschichte mehr als skeptisch. Waller in diesem Teich. Nie im Leben. Und schon fing ich an laut zu denken und mein Spott klang sicher aus meinen Gedanken heraus. Roland sagte am Ende nur: „Warte es nur ab, morgen früh wirst du ruhig sein. Ich sage dir, ab 0 Uhr wird es interessant.“
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