In unserem Forellen-Spezial haben wir bisher nur die unterschiedlichen Seen kennen gelernt und so einiges über das Recht und die Sitten an den Seen behandelt.Jetzt soll es aber auch los an das Gewässer gehen und die erste Frage, die sich uns Angler dann immer stellt ist: „Wo stehen die Fische denn nun?“. Genau das möchten wir in diesem Teil etwas genauer beleuchten…
Das Angeln auf Forellen in Forellenseen ist eigentlich sehr dankbar. Denn man kann sich fast immer sicher sein, dass die Salmoniden ständig im Gewässer herumschwimmen und tendenziell hungrig sind. Trotzdem gehorchen die Fische gewissen Regeln und haben zwangsläufig ihre Lieblingsplätze. Allerdings wechseln diese je nach Jahreszeit oder Witterung. Um diese Stellen zu finden, müsst ihr ein wenig über die Forellen und die Seen wissen.
Trotz diesem geballten Wissen geht nichts über eine genaue Beobachtung eures Angelsees. Dann seht ihr schon sehr genau, wie die Fische sich wann verhalten. Dabei hilft euch eine so genannte Polarisationsbrille, mit der ihr tiefer ins Wasser schauen könnt als normal. Weshalb, das könnt ihr in diesem fangplatz-Artikel über Polarisationsbrillen beim Angeln nachlesen.
Jetzt aber zu der Theorie der Forellenstandplätze:
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