Die unterschiedlichen Angelseen haben auch verschiedene Vertragsmodelle. Eins haben alle gemeinsam: Irgendwann am Tag werden neue Fische eingesetzt.
In der Regel zählt der Betreiber des Forellensees am Morgen die Angler durch und besetzt dann den See mit Forellen. Faustregel ist hier, dass ca. 2,5 kg Forellen pro Angler eingesetzt werden. Wie viele ihr davon fangt, liegt an euch. Der gesamte Fang ist mit eurer erworbenen Tageskarte abgegolten. Aber Vorsicht!
Oft stehen besondere Fischarten, wie große Störe oder Waller unter ständigem Schutz! Lest also vorher genau die Erlaubnisbedingungen durch. ;-)
Einige Forellenseenbetreiber bieten noch so genannte Kilo-Teiche an. Hier könnt ihr ganz sicher sein, dass ihr schnell und in regelmäßiger Folge Forellen fangt. Allerdings sind sie doch eher klein und müssen am Ende pro Kilogramm gezahlt werden. Dafür braucht ihr aber keine Tageskarte zu lösen.
In Dänemark ist die ganze Forellen-See Thematik wesentlich umfangreicher. Die Seen sind oft viel größer. Hier wird nicht nur ein täglicher Besatz eingebracht, sondern auch ein Wochen- oder Monatsbesatz. Auf einer Info-Tafel können sich die Angler täglich darüber informieren, wie viel Fischbesatz zuletzt eingebracht wurde. Eine bessere Transparenz kann man sich also nicht wünschen.
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