Der Landeanflug auf Pescara war sehr ruhig und das Wetter war klar. Wir flogen im Sinkflug vom Meer kommend direkt auf die Küste von Pescara zu und befanden uns sozusagen an der Wade des italienischen Stiefels. Vom Flugzeug konnte man sich einen schnellen Überblick verschaffen. Ein langer Sandstrand zog sich vom »Knie« bis zur »Ferse« und endete zu beiden Seiten am Horizont. Hier mussten sich schon Generationen von Touries in der Sonne gegrillt haben. Zumindest war alles hierfür bestens vorbereitet und so reihte sich ein Hotel ans andere wie eine Perlenkette an der Küstenstraße entlang. Der November ist aber alles andere als Urlaubszeit und wir hatten sehr viel von der Kulisse für uns alleine. Die meisten Hotels befanden sich im Winterschlaf und man konnte das pure italienische Leben auf den Straßen bewundern. Ein Hotel war allerdings geöffnet und genau dort waren alle teilnehmenden Angelnationen untergebracht. Eine perfekte Sache, konnte man sich so morgens und abends vortrefflich mit Händen und Füßen über das schönste Hobby der Welt "unterhalten". :-)
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