Die Saar bei Saarburg ist extrem breit. Sie fließt dabei sehr gemächlich dahin und eigentlich spricht vieles für die Kopfrute und eine kleine 0,5 Gr. Pose. Aber auch hier machten die Mosella-Angler ihre Hausaufgaben. Sie setzen nämlich regelmäßig Feeder-Angler in das Test-Teilnehmerfeld und stellten dabei fest, dass diese mehr Beute an den Haken bekamen als die Posen-Strategen. Der Hinweis war klar: Punktgenaue Fütterung, mit Geräusch und ganz ruhige Köderpräsentation an einer kleinen Kante auf ca. 25 m Entfernung kam bei den Fischen am besten an. Diese Erkenntnisse galt es nun auf die Posen-Angelei umzusetzen.
Also waren wir genau bei den Zoomern, die Claus Müller an der Saar schon seit Jahren erfolgreich eingesetzt hatte. Allerdings waren seine Montagen mit bis zu 8 Gramm wahrscheinlich etwas zu leicht für diesen Abschnitt. Das zeigte sich hier auch bei Claus' letzten Fangergebnissen. Er konnte einfach nicht den Bonusfisch an den Haken bekommen, den andere fingen. Auch diese Beobachtung sprach für eine schwerere Bebleiung an der Posenrute.
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