Wir schreiben das Jahr 2004 und eigentlich habe ich bis dahin das Pilken nur als nette Urlaubsabwechslung gesehen. Da flatterte die Einladung von Shimano bei mir auf den Schreibtisch. Anlass war ein gemeinsames Hochsee-Fischen mit anderen Zeitungs-Redakteuren bei dem das neue Shimano-Pilkprogramm auf einem Hochseekutter getestet werden sollte.
Bei einer so netten Einladung wagte ich mich auf die Planken die ja eigentlich immer Dorsch bedeuten. Was ich erlebte und was wir fingen, erfahrt ihr in meinem exklusiven fangplatz-Bericht.

Es ist früher Morgen. Ich meine wirklich früher Morgen, denn es ist 4 Uhr!!! Ich sitze im Auto und grüble noch darüber nach, ob es wirklich eine gute Idee war, mit auf die Kutter-Tour zu fahren. Schließlich werden dort ja richtige Hochsee-Spezialisten angeln, zu denen ich mit meinen 13-Meter Kopfruten ja nun wirklich nicht zähle.
Naja egal. Der Motor wurde gestartet und ab ging es Richtung Norden. Bielefeld-Heiligenhafen in 3 Stunden. Eigentlich ein guter Schnitt. Jetzt nur noch schnell - denn wir waren etwas knapp in der Zeit - den Kutter ausfindig gemacht und schon 30 Minuten später ging es auf die Ostsee.
Ganz so wie ich es immer handhabe, mischte ich mich gleich mal unter das Angelvolk. Schnell hatten mir ein paar nette Kollegen die letzten News hinsichtlich erfolgreicher Pilkerfarbe, Pilkergewicht und Montagen gegeben. Das war ein weiterer Vorteil der Reise, Redakteure angelten Seite an Seite mit ganz normalem Freizeitanglern, die ihren Urlaub genossen.
Nach der Begrüßung durch Petra Krichel und Frank Beißel ging es dann ans Werk! Aus einer ordentlichen Auswahl an Materialien konnten wir individuell das Gerät der Wahl zusammen stellen. Zur Verfügung standen zahlreiche Neuerungen 2005:
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