Immer wieder ein heiß diskutiertes Thema in der Angelwelt ist das Zurücksetzen von gefangenen Fischen. Einige praktizieren es fast ausnahmslos, während andere behaupten, dass jeder gefangene und maßige Fisch nach dem Fang zu töten sei, wenn er nicht in der Schonzeit gelandet wurde.
Doch was ist eigentlich der genaue Sachverhalt, worauf stützen sich die oberen Aussagen und wie verhält man sich richtig?
Wir haben euch aus der jüngeren Literatur und Forschung einige Ansätze mit Internet-Adressen und Ansprechpartner zusammengestellt, die euch einen Leitfaden geben sollen. Natürlich ersetzen sie keine Rechtsberatung. Aber als Orientierungshilfe dienen sie allemal.
Egal welchen Fall wir zu diesem Thema betrachten, am Ende landen wir immer wieder beim bundesweit geltendem Tierschutzgesetz und hier auf drei zentrale, für uns Angler wichtigen Passagen:
Doch was bedeuten diese Passagen für die Angler?
Bevor wir uns auf den Gesetzestext stürzen, müssen wir zunächst die Kernbegriffe, mit denen der Gesetzgeber arbeitet, genauer betrachten. Das sind:
Schmerzen
Leiden
Schäden
vernünftiger Grund
Was bedeutet dies für die Fische? Wenn man uns Menschen fragt, dann ist schnell geklärt, was wir unter Schäden, Leiden oder gar Schmerzen verstehen. Wir können uns für uns verständlich artikulieren und auf entsprechende Reize für uns verständliche Antworten geben.
Können das unsere Fische ebenfalls ohne dass wir ihre Verhalten mit ausführlichen Interpretationen, die auf UNSEREM Gefühlsleben beruhen und daher nicht objektiv sein können, bewerten? Das können wir ohne Zweifel mit „Nein“ beantworten.
WAS?! Das soll alles sein??!!!!
Alles lesen mit der kostenlosen Fangplatz.de-Mitgliedschaft.
Noch weitere Fragen? Dann schreib einfach!
Zum KontaktformularKlicke auf die Punkte











