Überall, wo der Kunstköderangler heute hinschaut, wird gerasselt. Nicht nur beim Forellenangeln, sondern auch beim Raubfischangeln mit dem Wobbler. Doch der Markt bietet recht viele Rasselvarianten, die entweder nur durch ein einfaches „Tocken“ bis hin zu einem feinen „Rasseln“ reichen.
Doch welche Klicker-Frequenz ist in welchen Situationen erfolgreich? Hier gehen die Meinungen oft auseinander. Das meint fangplatz.de dazu...
Kunstköder, die Geräusche (in welcher Form auch immer) von sich geben, haben ein gewisses Extra in ihrem Inneren. Meistens handelt es sich im Kügelchen, die unterschiedlich groß und aus unterschiedlichem Material sind. Schlagen diese Kugeln gegeneinander oder gegen den Kunststoff des Köders, wird ein Geräusch erzeugt. Die große Kunst des Köderherstellers ist es, genau das passende Geräusch zu erzeugen. Hierzu werden verschiedene Materialien bei den Kügelchen, der Kugelumhüllung und bei der Kugelpositionierung im Kunstköder verwendet.
Harte Materialien (z.B. Stahl) erzeugen hellere Töne (große Frequenzen), weichere Materialien (z.B. Blei) dumpfe Klänge (kleinere Frequenzen). Bei der Glasrassel im Forellenangeln kommt zudem noch der Aspekt der Sichtbarkeit hinzu.
Diese Töne können jetzt durch Plastik-Umhüllungen verfeinert werden. Stahlkugel in einem Körper aus AAC-Plastic scheppern, in einem Körper aus ABS-Plastik hingegen geben sie ein dumpferes Geräusch, da das Material weicher ist und die Stöße absorbiert. Zudem sorgen viele kleine Stahlkugeln für laute, hohe Geräusche, während wenige große Kugeln für laute, tiefe Töne verantwortlich sind.
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