In diesem Teil unserer kleinen Serie für Neueinsteiger im Karpfenangeln stellen wir euch die verschiedenen Bissanzeigertypen vor und erklären euch, für welche Situationen ihr welchen Bissanzeiger braucht und was genau eigentlich beim Biss passiert.
Ihr werdet schnell sehen, dass der scheinbar unüberschaubare Markt von blinkenden und piependen Boxen mit ein wenig Know-How schnell überschaubar wird.
Eine offensichtlich banale Frage wird sich jetzt der ein oder andere denken... natürlich dass der Karpfen meinen Köder genommen hat!
Soweit richtig, aber wie sieht das genau unter Wasser aus wenn der Karpfen genüsslich unseren Boilie oder die Partikel einschlürft und sich letztendlich selbst hakt?
Da wir mit einer Selbsthakmontage angeln, auf die wir im nächsten Teil genau eingehen werden, hakt sich der Karpfen durch das Bleigewicht beim ansaugen des Köders selbst und reagiert auf den plötzlichen Widerstand des Bleis mit einer Fluchtreaktion. Jetzt hängt der Bissanzeige von der Fluchtrichtung des Karpfens in Relation zu euren Ruten ab. Geangelt wird die Selbsthakmethode mit gespannter Schnur. Ihr bekommt also jede Bewegung des schweren Bleis mit.
WAS?! Das soll alles sein??!!!!
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