
Aber das kleinere Teilnehmerfeld hatte auch seine guten Seiten: Es wurden ausnahmslos die guten Plätze abgesteckt (Posenangler saßen am Rosenweg/bis „Schweinebucht“) , auf denen man früher nur an einem Tag im Shimano-Wochenende die Chance hatte zu sitzen. Damit war zumindest psychologisch alles für ein munteres Angelwochenende getan. Weiter erhellten sich die Gesichter, als die Teilnehmer auf Ihre Plätze kamen und erkannten wie viel freien Platz sie zum Nachbarn hatten. Auch das war eine erhebliche Komfort-Verbesserung. Also konnten die Spiele tatsächlich beginnen, wie es ein Teilnehmer mit großer Vorfreunde am Vorabend auf Facebook verkündete…

